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Ewigkeitssonntag in der Schlosskirche Varenholz begangen

Der Sonntag vor dem ersten Advent wird Toten- oder auch Ewigkeitssonntag genannt. Auch in der Schlosskirche Varenholz wurde dieser Tag am 22. November 2020 begangen. Dieser besondere Tag dient dem Gedenken der in diesem Jahr verstorbenen Gemeindemitglieder.
Die Kirche war recht gut gefüllt, als Diakon Torben Sprenger die Namen der 22 verstorbenen Menschen verlas. Zugleich entzündeten Andrea Krause und Anja Linnemann vom Kirchenvorstand für jeden genannten Namen eine Kerze und stellten diese am Rande des Altars auf.
Torben Sprenger hatte in Ermangelung eines Organisten Musik vom Band mitgebracht. Passend zum Ewigkeitssonntag spielte er vor seiner Predigt auf Knopfdruck ein Lied von Andreas Gabalier im Dialektgesang: „Einmal sehen wir uns wieder.“ Sprenger übersetzte einige Zeilen ins Hochdeutsche und erklärte: „Nach dem Tod eines Menschen muss der Angehörige mit dem Schmerz über den Verlust weiterleben. Aber es gibt ein Wiedersehen mit den Verstorbenen.“ Das sei ein Versprechen Gottes.
Sprenger bekräftigte in seinem Schlusssatz: „Es gibt ein Leben nach dem irdischen Leben. Einmal werden wir sie alle, deren Namen heute verlesen worden sind, wiedersehen.“ Hans-Ulrich Krause

Andrea Krause (rechts) und Anja Linnemann (links) vom Kirchenvorstand
entzündeten die Kerzen für die Verstorbenen.
Foto: Hans-Ulrich Krause

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